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rucktechniken
Flexdruck
Beim Flexdruck wird eine hauchdünne, sehr glatte Folie mit einem Schneideplotters ausgeschnitten. Unter Hitze und Druck wird die Folie dann mit dem Textil verschweißt. Der Flexdruck wirkt auf dem Textil gummiartig und ist zugleich wasserabweisend. Eignet sich somit auch für Regenschirme oder auch Schürzen.
Vorteil des Flexdruckes: Die aufgebrachte Folie ist extrem haltbar und strapazierfähig. Diese Art des Bedruckens von T-Shirts und anderen Textilien eignet sich hervorragend für Text und Bilder ohne Farbverläufe.
Voraussetzung für den Flexdruck: Das gewünschte Motiv muss als Vektorgrafik vorliegen. Vektorgrafiken sind Grafikdateien mit den Endungen .ai (Adobe Illustrator), .cdr (Corel Draw) oder auch .eps (Encapsulated Postscript-Datei).
Flockdruck
Beim Flockdruck kommt eine samtartige, sehr weiche Folie zum Einsatz. Die Folie wird mit Hilfe eines Schneide-Plotters ausgeschnitten. Ebenso wie beim Flexdruck wird die Folie dann unter Hitze und Druck mit dem Textil verschweißt.
Vorteile des Flockdruckes: Edles Erscheinungsbild durch die samtige Oberfläche und eine extrem hohe Farbbrillanz. Die aufgebrachte Folie fühlt sich ganz weich an und ist extrem haltbar und strapazierfähig. Diese Art des Bedruckens von T-Shirts und anderen Textilien eignet sich hervorragend für Text und Bilder ohne Farbverläufe.
Kleine Nachteile des Flockdruckes: Großflächig beflockte Areale sind schmutzempfindlich und nach dem Waschen bleiben gerne mal ein paar Fussel in der weichen Struktur der Beflockung hängen.
Voraussetzung für den Flockdruck: Das gewünschte Motiv muss ebenso wie beim Flexdruck als Vektorgrafik vorliegen. Vektorgrafiken sind Grafikdateien mit den Endungen .ai (Adobe Illustrator), .cdr (Corel Draw) oder auch .eps (Encapsulated Postscript-Datei).
Siebdruck
Beim Siebdruck wird eine spezielle Textilfarbe mit Hilfe eines Rakels durch ein feinmaschiges Textilsieb direkt auf das zu bedruckende T-Shirt oder Textil aufgetragen. Bei dieser Drucktechnik muss für jede Farbe ein eigenes Sieb erstellt werden. Somit eignet sich diese Art des Bedruckens erst ab einer Stückzahl von ca. 50 Stück.
Vorteile des Siebdruckes: Durch dem direkten Auftrag der Farbe in das T-Shirt oder Textiles ist der Druck extrem lange haltbar. Der Druck auf dem T-Shirt ist sowohl wasch- als auch lichtbeständig. Beim Siebdruck sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Fast alles ist Möglich.
Nachteil des Siebdruckes: Durch den hohen Zeit- und Materialaufwand lohnt sich diese Drucktechnik erst ab einer Stückzahl von 50 Stück und mehr. Bei höheren Stückzahlen relativiert sich der Preis jedoch sehr schnell.
Besticken
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Textildruck












































































































